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Das Manchester des Ostens

Die alte Industriestadt Łódź offenbart große Kontraste – mit toller Industriearchitektur und unsanierten Fassaden. Gerade erfindet sie sich neu: Fabriken werden zu Wohnungen und Hotels, Einkaufsstraßen zu schmucken Alleen in Gründerstil. Wer sich darauf einlässt, erlebt eine spannende Stadt

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Artur-Rubenstein-Portrait des brasilianischen Künstlers Eduardo Kobra. Über 80 riesige Graffitis prägen inzwischen das Stadtbild von Łódź

Von Fred Hafner

 

Łódź. Der Morgen in Łódź beginnt langsam. Die Straßenbahnen quietschen durch breite Alleen, vorbei an Häuserfassaden, die wirken, als hätten sie schon mehrere Jahrhunderte gesehen. Manche Fenster sind frisch restauriert, andere blind vom Ruß vergangener Jahrzehnte. Über allem liegt zu dieser Tageszeit der eigenartige Geruch aus feuchtem Mauerwerk, Kaffee und Industriegeschichte.

Wer zum ersten Mal nach Łódź kommt, versteht die Schönheit der Stadt nicht sofort. Sie besitzt weder die königliche Eleganz von Krakau noch die makellose Postkartenästhetik von Warschau. Łódź ist rauer, widersprüchlicher, manchmal melancholisch. Doch genau darin liegt ihre Kraft.

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Die Piotrkowska-Straße ist mit 4,2 Kilometern eine der längsten Einkaufsstraßen Europas

Im 19. Jahrhundert war Łódź eine der am schnellsten wachsenden Industriestädte Europas. Baumwollfabriken schossen aus dem Boden, Schornsteine prägten den Himmel. Aus ganz Europa strömten Arbeiter hierher. Deutsche Unternehmer, jüdische Händler, russische Beamte und polnische Malocher machten aus einem kleinen Ort, nur 130 Kilometer südwestlich vor Warschau gelegen, eine gigantische Textilmetropole. Die Stadt wurde zum „polnischen Manchester“.

Noch 1990 wohnten und arbeiteten hier mehr als eine Million Menschen. Heute hat Łódź nur noch 660.000 Einwohner – ist damit aber dennoch die viertgrößte Stadt Polens. Noch heute erzählen die roten Backsteinfabriken von den prosperierenden Zeiten des vergangenen Jahrhunderts. Besonders entlang der berühmten Piotrkowska-Straße. Sie ist mit 4,2 Kilometern eine der längsten Einkaufsstraßen Europas. Hier begegnet man diesem Erbe auf Schritt und Tritt. Wo früher Maschinen ratterten, sitzen heute Studenten mit Laptops in Cafés. In alten Werkhallen finden Kunstausstellungen statt, daneben entstehen Start-ups und Designstudios.

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Großzügige Lobby des Wyndham-Hotels: Aus alten Fabrikhallen wird neuer Charme

Am deutlichsten zeigt sich dieser Wandel in der ehemaligen Fabrikanlage Manufaktura. Einst ein Industriekomplex des Fabrikanten Izrael Poznański, ist es heute zu einem riesigen Zentrum aus Kultur, Geschäften und Restaurants mutiert. Kinder rennen über den Platz, während hinter ihnen die alten Mauern stehen wie stille Zeugen einer anderen Zeit.

Doch Łódź lebt nicht nur von ihrer Vergangenheit. Die Stadt erfindet sich neu — manchmal fast trotzig. Viele junge Polen ziehen inzwischen hierher, weil die Mieten günstiger sind als in Warschau und kreative Freiräume größer. Überall entstehen kleine Galerien, Musikclubs und alternative Theater. Die Filmhochschule von Łódź gilt seit Jahrzehnten als legendär; Regisseure wie Roman Polański oder Krzysztof Kieślowski haben hier studiert.

Wir nächtigen im 2009 eröffneten Hotel Wyndham, Teil der sogenannten „Manufaktura“. Der Gebäudekomplex ist riesig. In diesen roten Backsteinbauten arbeiteten im 19. Jahrhundert eine der größten Spinnereien und Webereien Europas. In diesen roten Backsteinbauten arbeiteten im 19. Jahrhundert eine der größten Spinnereien und Webereien Europas.

Das Hotel selbst war eine ehemalige Textilfabrik. 1872 gestartet, wurde sie erst 1996 geschlossen. Sie war eine der größten Fabriken in Europa, erzählt Tomasz Kowalewski, Tourismuschef der Stadt. „Die meisten alten Maschinen wurden nach Russland, einiges Inventar nach Deutschland verkauft.“ Mehrere Tausend Menschen arbeiteten hier bis zu 16 Stunden täglich.

Die Manufaktura war eine „Stadt in der Stadt“. Hier gab es einfach alles: Einkaufsläden, Schlafplätze, Kindergarten, Ärzte – und natürlich die Fabriken. 

Der Gründer, Izrael Poznański, verstarb 1900. Seine Söhne haben die Manufaktura weitergeführt.

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Zimmer im Hotel Wyndham: Alle mit frischer Farben sowie kleinen und größeren Kunstwerken gestaltet

Und so gehört das Hotel Wyndham heute zu den bekanntesten (und größten) in Łódź: Es gibt 220 Doppelzimmer und 54 Suiten, 2500 Quadratmeter Konferenzfläche, einen riesigen Ballraum für 500 Menschen in der vierten Etage. Es gibt einen Swimmingpool, eine „Mucki-Bude“, Restaurants. „Die Größe unseres Hotels lohnt sich, weil sich Łódź hinsichtlich Kultur und Firmenansiedlungen inzwischen wieder gut entwickelt“, sagt Hotelmanager Tomasc. 

Interessant ist das 4*-Hotel noch aus einem anderen Grund: Es ist eine offene Kunstgalerie. Im Foyer und in den langen (ehemals Fabrik-, heute Hotel-)Fluren sind mehr als 500 Bilder und Graffitis von über 200 Künstlern ausgestellt. Auch die Zimmer sind mit ihren Werken ausgestattet. „Wir laden die Künstler ein, ihre Werke hier bei uns zu präsentieren. Der Andrang ist groß. Im Foyer wechseln wir die Objekte einmal monatlich“, erklärt Hotelmanager Tomasc. Das Wyndham bietet eine weitere Besonderheit: Auf den Fluren kann man restaurierte, alte Spinnmaschinen bestaunen. Tafeln erklären, wann und wofür sie eingesetzt wurden. 

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Spinnmaschine im ehemaligen Fabrik-, heute Hotelflur

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Stadtführerin Anna: ihre Oma und Tante haben noch in der Fabrik gearbeitet

Wir treffen Stadtführerin Anna Jozwiak. „Meine Oma und sogar noch meine Tante haben hier im Manufaktura gearbeitet“, erklärt sie uns als erstes sehr stolz. Und zeigt damit, wie sich die Einwohner von Łódź ein Jahrhundert lang komplett über diese damals bedeutende Industrie definierten. 

Als erstes besuchen wir den Palast von Manufaktura-Gründer Poznanski. Er liegt direkt neben der ehemaligen Fabrik („alle Fenster zur Fabrik“, war die Ansage an den Architekten) und beherbergt heute auch das Stadtmuseum von Łódź. An dem prachtvollen Domizil wurde 25 Jahre (1888 bis 1903) lang gebaut. Poznanski hat seine Vollendung nicht mehr erlebt. Der Palast ist eine der prächtigsten Unternehmervillen des 19. Jahrhunderts. Wegen seiner opulenten neobarocken Fassade wird er oft als „Louvre von Łódź“ bezeichnet. „Baumwollkönig“ Izrael Poznański, wie er auch genannt wurde, demonstrierte mit dem Anwesen den enormen Reichtum seiner Industriellenfamilie.

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25 Jahre lang (1888 bis 1903) wurde an seinem Fabrikantenpalast gebaut. Der "Baumwollkönig" Izrael Poznanski (1833 bis 1900) erlebte die Vollendung seiner riesigen Villa nicht mehr

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Lodz Palast Poznanski innen

Wegen seiner opulenten neobarocken und neorenaissance Architektur wird der Palast auch als der „Lodzer Louvre“ bezeichnet

Jetzt aber zur berühmten Piotrkowska-Straße! Mit 4,2 km ist sie eine der längsten EInkaufsstraßen Europas. „Hier fuhr 1898 die erste elektrische Straßenbahn in Polen“, erklärt Anna, und legt auf unser ungläubiges Staunen nach: „Nicht in Krakau, nicht in Warschau, wir hatten die erste Straßenbahn des Landes!“ Die „Piotrkowska“, wie się die Łódźer liebevoll nennen, steht exemplarisch für ganz Łódź. Hier gibt es alles: schicke Gründerzeitfassaden mit exklusiven Auslagen neben geschlossenen Geschäften mit blinden Schaufensterscheiben. Schnieke Häuserfronten neben Innenhöfen, die noch den Charme der 1980er Jahre offenbaren. Ein Blickfang ist das Geburtshaus von Arthur Rubinstein in der Piotrkowska 78. Davor sitzt der Künstler „himself“ auf einer Bank und spielt Klavier. Weil diese breit genug ist, setzen sich minütlich Einheimische wie Besucher neben Rubinstein und „spielen“ für ein Familienfoto mit ihm gemeinsam.  

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Lodz Piotrkowska
Lodz Piotrkowska

Artur Rubenstein spielt Tag und Nacht in der Piotrkowska-Straße. Gern setzen sich Touristen für ein Foto zu ihm auf die breite Bank. Wegweiser führen zu zahlreichen Sehenswürdigkeiten entlang einer der längsten Einkaufsstraßen Europas

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Entlang der Piotrkowska sind viele prächtige Fassaden von Gründerzeithäusern renoviert

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Lodz verspiegelter Innerhof

Details wie ein Figurenensemble oder ein komplett verspiegelter Innenhof gibts auch zu bestaunen

„Wir haben auch ein Kanalmuseum. Man kann unter der Stadt entlang laufen“, erklärt Anna. Überhaupt bietet Łódź eine Vielzahl wirklich interessanter Museen, so das Textilmuseum, das Museum der Nationalen Filmkultur im Elektrizitätswerk, das Museum für Moderne Kunst. Bekannt ist die Stadt aber für ihr Museum für Kineografie und vor allem für ihre Filmhochschule. Sie befindet sich im Palast von Karl Scheibler, der mitten in einem gepflegten Park liegt. Der beeindruckende Palast wurde im 19. Jahrhundert erbaut und verfügt über prachtvolle Innenräume. Karl Scheibler war einer der größten Textilindustriellen Europas und erschuf in Łódź ein riesiges Industrieimperium mit der Arbeitersiedlung Ksiezy Mlyn („Pfaffendorf“). Heute beherbergt der Palast das Filmmuseum. Besucher können historische Filmtechnik, Requisiten, historische Innenräume, eine interaktive "Palast der Wunder"-Galerie (Polens Animationsgeschichte) sowie das originale Fotoplastikon bestaunen. 

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Das Lodzer Textilmuseum, gegründet 1975, ist das erste der Welt: Der Besucher staunt über die Größe der Spinn- und Webmaschinen sowie über deren riesige Zahl und Vielfalt. Sie füllen drei komplette Etagen des Museums

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Arbeitersiedlung Ksiezy Mlyn („Pfaffendorf“), heute finden sich hier restaurierte Wohnungen sowie das Filmmuseum

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Das Filmmuseum von Lodz liegt in einem idyllischen Park

Lodz Filmmuseum
Lodz Filmmuseum
Lodz Filmmuseum

Hier sind jede Menge alte Filmtechnik und Kameras ausgestellt

Berühmt ist Łódź für seine Filmhochschule. Sie wurde 1948 nach dem 2. Weltkrieg gegründet, für 2028 bereitet man gerade die 80-Jahr-Feier vor.

„Warschau war komplett zerstört, Łódź eher wenig. Und Łódź war damals eine `rote Stadt´. So entschieden die Kommunisten, hier die Filmhochschule zu etablieren, erklärt Anna. 700 Studenten, davon 70 ausländische aus Taiwan, Korea, China, Japan Frankreich, Deutschland, Skandinavien, studieren hier. Es ist die einzige staatliche Filmhochschule in Polen. Sie legt besonderen Wert auf eine praxisnahe Ausbildung. Jede Abschlussarbeit endet mit einem selbst gedrehten Film. Die Ausbilder kommen selbst vom Film, das Studium ist damit sehr praxisbezogen. Gelehrt werden auch historisches Wissen, Kunst- und Filmgeschichte.

Die Filmhochschule Łódź für Regisseure, Kameraleute und Schauspieler zählt zu den bedeutendsten der Welt. Der Ansturm auf die Schule ist groß, das Studium sehr begehrt. Die obligatorische Aufnahmeprüfung zieht sich bis zu einem Monat hin – viele Bewerber werden abgelehnt. Es gibt jährlich ca. 1000 Bewerber und – etwa beim Schauspiel – nur 18 Plätze. Für Regie und Kamera gibt es zehn Plätze und circa 300 Kandidaten. Geboten wird das komplette Programm: Direktstudien (meist für fünf Jahre), Fernstudien, Aufbaustudien, Doktorarbeiten. Das Studium für Regisseure endet immer mit einem 20-30 minütigem Film. Die besten Filme werden dann auf insgesamt 300 Festivals weltweit geschickt, etwa nach Cannes, zur Berlinale, nach Amsterdam usw. Viele der Absolventen räumen dort regelmäßig Preise ab.

Berühmt ist auch die Treppe in der Filmhochschule Łódź. Sie führt in den Kinosaal. Nach vielen Filmen haben Studenten auf dieser Treppe sitzend diskutiert. Im bekannten Film „Das gelobte Land“ von Andrzej Wajda aus dem Jahr 1975 wird der Treppe ein filmisches Denkmal gesetzt. 

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Der berühmten Treppe vor dem Kinosaal der Filmhochschule Lodz wurde ein Denkmal gesetzt. Sie ist Requisite im berühmten Streifen "Das gelobte Land"

Im Keller der Filmhochschule lagern wohltemperierte bis 8 bis 12 Grad zahlreiche Schätze der Filmkultur. Hier das Regal mit Filmrollen von Roman Polanski

Zurück ins heute: In Łódź wird aktuell an Polens längstem Eisenbahntunnel gebaut. Er rüstet die Stadt für den Hochgeschwindigkeitsverkehr und ordnet das regionale Schienennetz neu. Es handelt sich um eines der größten Infrastrukturprojekte des Landes. Der Tunnel verbindet den Bahnhof Łódź Fabryczna mit der Strecke Richtung Warschau und den geplanten Großflughafen CPK (Centralny Port Komunikacyjny). Er wird rund 4,6 km lang und mit 14 Meter Durchmesser der breiteste einröhrige Eisenbahntunnel in Polen sein. Züge sollen ihn mit bis zu 160 km/h passieren. Die Betriebsaufnahme der Hochgeschwindigkeitsstrecke ist für 2032 geplant.

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In Lodz entsteht der längste Eisenbahntunnel Polens. Durch die 4,6 km lange Röhre sollen ab 2032 Hochgeschwindigkeitszüge fahren

Am Nachmittag wird die Stadt heller. Sonnenlicht fällt auf Graffitiwände, auf Innenhöfe voller Pflanzen und auf die kunstvollen Fassaden ehemaliger Fabrikantenvillen. Hinter vielen Toren verbergen sich verwilderte Höfe, Werkstätten oder kleine Bars. Łódź offenbart sich nicht sofort. Man muss die Stadt erlaufen.

Und vielleicht ist genau das ihre größte Besonderheit: Łódź ist ein bisschen anders im Vergleich zum übrigen Polen. Die Stadt wirkt nicht geschniegelt oder perfekt restauriert. Sie zeigt ihre Narben offen. Leerstehende Gebäude stehen neben sanierten Lofts, Armut neben Kreativität, Vergangenheit neben Zukunft. Gerade dadurch entsteht ein Bild, das authentischer wirkt als viele Hochglanzmetropolen Europas.

Wenn am Abend die Lichter der Piotrkowska-Straße angehen und Musik aus den Kneipen klingt, bekommt Łódź etwas Überraschendes: Wärme. Dann sitzen junge Menschen draußen auf Treppenstufen, Straßenmusiker spielen Jazz, und die alte Industriestadt wirkt plötzlich leicht.

Łódź ist keine Stadt, die sich sofort verkauft. Aber wer bleibt, entdeckt eine der spannendsten urbanen Geschichten Osteuropas — eine Stadt zwischen Verfall und Aufbruch, zwischen Erinnerung und Neuerfindung. (Mai 2026)

Lodz Manufaktura
Lodz Manufaktura

"Manufaktura": Das riesige Gelände der ehemaligen Fabrikgebäude ist heute auch spätabends noch gut besucht und Ort purer Lebensfreude

Infos und Buchungen: 

https://lodz.travel/de/

https://www.wyndhamhotels.com/en-uk/vienna-house

https://de.manufaktura.com/

 

Anreise:

Bahn: EuroCity Berlin-Warschau bis Kuno, dann 1 h Regionalbahn nach Łódź

Auto: A2 Berlin-Warschau bis Abfahrt Emilia, dann S14 nach Łódź

Flug: Łódź hat eigenen Airport, aber wenig Frequenz. Besser nach Warschau, dann 1 h Bahn oder Mietwagen

 

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