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Mit dem ICE ins Herz der Alpen: Unterwegs im Wallis

Neue Direktverbindungen aus Deutschland in die Schweiz erschließen kurze Wege, spektakuläre Landschaften und grandiose Ausblicke 

Matterhorn und Gornergratbahn

Gornergratbahn mit Blick zum Matterhorn: Die höchste offene Bergbahn Europas gehört zu den spektakulärsten Strecken weltweit

Von Fred Hafner

Brig. Es gibt Regionen, die man besucht. Und es gibt Landschaften, die einen verändern. Das Wallis gehört zur zweiten Kategorie. Zwischen schroffen Viertausendern, sonnenverwöhnten Rebbergen und tief eingeschnittenen Tälern entfaltet sich eine Alpenwelt, die zugleich ursprünglich und überraschend vielfältig ist. Eben das Herz der Alpen! 

 

Schon die Anreise nach Zermatt ist ein Versprechen. Mit dem ICE geht es seit Dezember 2025 direkt von Berlin oder Hamburg nach Visp und Brig. Die Matterhorn-Gotthard-Bahn wartet schon gegenüber und bringt die Gäste direkt nach Zermatt. Autos bleiben draußen, stattdessen übernehmen leise Elektrotaxis und Pferdekutschen das Kommando. Über allem erhebt sich das Matterhorn (4.478 Meter), jener fast vollkommen geformte Gipfel, dessen Silhouette weltweit zum Symbol der Schweiz geworden ist. Doch den vielleicht eindrucksvollsten Blick auf den berühmten Berg bietet nicht das Dorf selbst, sondern die sich anschließende Fahrt mit der Gornergrat-Bahn.

Ab Zermatt bringt sie ihre Gäste auf 3.089 Meter Höhe. Die Strecke gehört zu den imposantesten Panoramafahrten der Alpen. Während sich die Zahnradbahn – die zweithöchste Bergbahn Europas – durch die Berglandschaft hinaufarbeitet, öffnet sich der Blick aufs Matterhorn und ein einzigartiges Ensemble von 29 „Viertausendern“! 

Langsam gewinnt der Zug an Höhe. Lärchenwälder weichen alpinen Matten, Murmeltiere huschen zwischen den Felsen hindurch, während hinter jeder Kurve die Bergwelt monumentaler erscheint. Auf dem Gornergrat öffnet sich ein Panorama, das fast sprachlos macht: mehrere Dutzend „Viertausender“, mächtige Gletscher und das Matterhorn, das sich wie ein steinerner Obelisk gegen den Himmel erhebt. Wer früh am Morgen hier steht, erlebt, wie die ersten Sonnenstrahlen den Gipfel in warmes Gold tauchen. Am Tage kommen auch mal Wolken auf, die der Gipfel mal mehr mal weniger erfolgreich verdrängt. Abends dann glänzt das Matterhorn in der untergehenden Sonne. Ein Schauspiel, das jeden Tag neu beginnt und doch niemals alltäglich wirkt.

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Gornergratbahn Bergstation
Gornergratbahn Matterhorn

Zwischen der Talstation der Gornergratbahn in Zermatt und ihrem Zielbahnhof liegen 33 Minuten Fahrzeit und 1.469 Höhenmeter auf nur 9,2 Kilometer Strecke. Das Matterhorn ist dabei (fast) immer im Blick

Die Gornergrat Bahn ist eine Zahnradbahn. Sie wird bereits seit ihrer Eröffnung vor mehr als 120 Jahren elektrisch betrieben. Dank heute modernem Strommanagement sichern drei abwärts fahrende Züge den Strom für zwei aufwärts fahrende. Weil die Bahn auf nur 9,2 km Länge 1.469 Höhenmeter (!) überwindet, ist sie auf ganzer Strecke mit einer doppelten Zahnstange ausgeführt. Die Züge verkehren von 8 bis 16 Uhr aller 24 Minuten. Täglich bringen sie etwa 3.000 Reisende auf den Gipfel. Es gibt fünf Stationen, an denen man unterwegs aussteigen, wandern, wieder einsteigen kann. Zum Beispiel von Rotenboden durch den Alpingarten und vorbei am Riffelsee auf den Riffelberg. Es gilt „Hop on, hop hoff“: Die Fahrt kann beliebig oft unterbrochen werden je Richtung. „Die Leute machen das sehr gern“, beobachtet Eleonora Sormani, Marketingmanagerin der Matterhorn-Gotthard-Bahn. Reservieren muss man nicht, es besteht freie Zugwahl. „Wir sind seit 1898 die höchste im Freien gelegene Zahnradbahn Europas“, sagt Sormani stolz. Die Jungfrau-Bahn liegt zwar noch etwas höher, ihre Strecke führt aber durch einen langen Tunnel. Neu bei der Gornergrat-Bahn ist ein Priority Boarding: Für zehn Franken Aufschlag sichert man sich die besten Fensterplätze (rechts in Fahrtrichtung aufwärts, links abwärts). Das Geld ist vor allem vormittags und an Wochenenden gut investiert, weil dann die Züge gut besetzt sind. 

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Spektakuläre Weitsicht: Von der Bergstation der Gornergratbahn hat man allein 29 Viertausender im Blick

Blick aufs Matterhorn
Gornergratbahn und Matterhorn

Das Matterhorn wechselt täglich seine Farben, je nach Sonnenstand und -intensität. Und oft behauptet es sich gegenüber heranziehende Wolken. Dann bringen die Züge der Gornergratbahn Farben ins Bild

Für Nostalgiker bietet die Bahn den „NostalChic Express“ an. Er feiert die reichhaltige Geschichte der Gornergratbahn. Nur 22 exklusive Gäste reisen damit in einem komplett renovierten Wagen aus dem Jahr 1961, der eigentlich 46 Reisenden Platz bietet. Jeder Fahrgast hat dann eine Sitzbank und damit auch einen Fensterplatz garantiert. Mittwochs und an manchen Sonnabenden ist die exklusive Reise für 320 Franken auf der Website buchbar. Auch Vollcharter ist möglich. „Man muss schnell sein, wir sind fast das gesamte Jahr ausgebucht“, freut sich Eleonora Sormani. 

Gornergrat Wegweiser Wanderwege
Gornergrat Plan.jpeg
Gornergratbahn Plan.jpeg

Streckenführung der Gornergratbahn mit ihren Hop on-hop of-Zügen: Hunderte Wanderwege inclusive

Nur wenige Täler weiter zeigt das Wallis ein ganz anderes Gesicht. Die Aletsch-Arena ist eine Landschaft der Weite. Von den Aussichtspunkten auf Riederalp, Bettmeralp oder Eggishorn fällt der Blick auf den Grossen Aletschgletscher – mit 20 Kilometern der längste Gletscher der Alpen im bekanntesten UNESCO-Weltnaturerbe der Schweiz, Jungfrau-Aletsch. Der Eisgigant entspringt an den Nordflanken von Eiger, Mönch und Jungfrau und fließt hinab ins Wallis. Wie ein gewaltiger Eisstrom zieht er sich kilometerweit durch das Hochgebirge. Seine Dimensionen lassen sich kaum erfassen, bis man den winzigen Wanderern auf den Moränenpfaden begegnet. Sie sind auf Zwei-Tages-Gletscherwanderung von der Jungfrau über die Konkordiahütte zur Bettmeralp. Hier ist die Natur Hauptdarstellerin. Wanderwege führen auch durch uralte Arvenwälder, über blühende Alpenwiesen und entlang spektakulärer Aussichtskanten. Im Sommer summen Bienen zwischen Enzian und Alpenrosen, im Winter gleiten Skifahrer lautlos über breite Hänge. Die autofreien Dörfer verleihen der Region eine Ruhe, die in den Alpen selten geworden ist.

Aletschgletscher
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Der 20 Kilometer lange Aletschgletscher ist von drei Aussichtspunkten mal mehr mal weniger lang spektakulär zu betrachten. Manchmal sogar mit Blumen im Vordergrund

Die gesamte Aletsch Arena bietet einfachen Zugang zum größten Gletscher der Alpen. Seil- und Gondelbahn verkehren in dichtem Netz. Sie ermöglichen Ein- und Mehrtageswanderungen genauso wie Rundwege. Und die Region entwickelt weiter. „Mit Projekten wie der Modernisierung der Seilbahn von der Fiescheralp zum Eggishorn mit neuem Restaurant und einer Gletscher-Erlebniswelt bauen wir unsere Destination kontinuierlich und nachhaltig aus“, sagt die örtliche Market Managerin Nadine Blatter.  

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Das Netz von Seilbahnen, Sessel- und Skiliften ist sehr dicht in der autofreien Aletsch-Region. Hier die Moosfluhbahn mit Blick auf den Blausee 

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Elektrobusse erschließen die Orte der Aletsch-Arena und bieten so Wanderern Hunderte Kombinationsmöglichkeiten.

Diese Kuh wartet nicht auf den Sessellift. Sie sucht lediglich kühlenden Schatten

Weiter westlich verändert sich die Landschaft erneut. Im breiten Rhonetal treten die hohen Gipfel etwas zurück, hier bestimmen Weinberge das Bild. In Sitten (Sion) verläuft die Sprachgrenze. Martigny im unteren Rhonetal empfängt seine Besucher mit mediterranem französischen Flair, historischen Gassen und einem erstaunlich milden Klima. Bereits die Römer wussten die strategische Lage am Knotenpunkt wichtiger Alpenpässe zu schätzen.

Heute verbindet Martigny Geschichte und Kultur auf besondere Weise. Kunstmuseen, römische Ausgrabungen und kleine Cafés prägen das Stadtbild. Auf den Wochenmärkten duftet es nach Aprikosen, Käse und frischem Brot. Die umliegenden Weinberge liefern einige der charaktervollsten Weine der Schweiz – Ausdruck eines trockenen, sonnigen Klimas, das dem Wallis seinen besonderen Charakter verleiht.

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Blick auf Martigny im unteren Rhonetal. Charakteristisch sind die vielen Weinberge

In Martigny startet auch eine der schönsten Bahnfahrten Europas. Der Mont-Blanc-Express schlängelt sich gemächlich durch das Trienttal, passiert Viadukte, tiefe Schluchten und kleine Bergdörfer. Immer wieder öffnet sich der Blick auf Wasserfälle, schroffe Felswände und schneebedeckte Gipfel. Die Strecke ist weit mehr als ein Verkehrsmittel. Sie erzählt von den engen Verbindungen zwischen der Schweiz und Frankreich, von Ingenieurskunst und der Faszination, selbst unwegsames Gebirge zugänglich zu machen. Hinter jeder Kurve scheint eine neue Landschaft zu warten, bis der Zug schließlich das französische Chamonix erreicht – im Angesicht des mächtigen Mont Blanc.

Wer kurz zuvor in Le Chatelard austeigt, kann den Mont-Blanc Express mit der VerticAlp Emosson verbinden. Sie nennt sich selbst „Drei Bahnen, ein Abenteuer“. Und das hat es in sich. Mit Standseilbahn, Panoramazug und Mini-Standseilbahn gehts hinauf auf 1.965 Meter. Oben angekommen, beeindruckt der türkisfarbene Stausee Emosson – eingebettet in das majestätische Mont-Blanc-Massiv. 

Die Standseilbahn startet in Châtelard Village auf 1.120 m Höhe. Sie führt durch den Weiler Giétroz, durchquert Wälder und Lichtungen und landet an der 700 m höher auf 1.825 Meter gelegenen Zwischenstation Les Montuires. Die spektakuläre Bahn besteht aus zwei Panoramakabinen und ist mit einer maximalen Steigung von 87 % eine der steilsten Seilbahnen der Welt. Sie ist so steil, dass das Zugseil auf Teilen der Strecke von den gegenläufigen Kabinen bis zu 4 Metern über die Schienen gezogen wird, nach oben mit einer Rolle begrenzt. Das ist wirklich nichts für schwache Nerven! Die Strecke ist 1.306 Meter lang, es gibt zwei Tunnel, die Spurweite beträgt exakt 1.000 Millimeter. Die Fahrt dauert zehn Minuten. 

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VerticAlp Emosson. Panoramabahn

VerticAlp Emosson: „Drei Bahnen, ein Abenteuer“. In Châtelard startet eine der steilsten Standseilbahnen der Welt ... 

... es folgt eine Panoramabahn mit besten Ausblicken auf das Mont-Blanc-Massiv ....

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... und entlang der tiefen Schlucht von Bouqui

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Schließlich hebt eine "Mini-Funic" die Besucher auf die Dammkrone des Staudamms hinauf

Als nächstes folgt ein Panaromazug. Seit 2025 bringen zwei brandneue Lokomotiven die Gäste entlang der Bergflanke durch Schluchten und handgegrabene Tunnel bis zum Fuss des Emosson-Staudamms. Grandiose Ausblicke auf das gesamte Mont-Blanc-Massiv und die tiefe Schlucht von Bouqui sind garantiert. Es gibt fünf Tunnel, die Spurweite beträgt 600 Millimeter, bis zu 60 Personen fahren ebenfalls 10 Minuten in diesem Zug. 

Schließlich wartet eine „Minifunic“, also eine Mini-Standseilbahn für den letzten Teil der Reise. Zwei Gondeln mit je nur acht Plätzen fahren alle drei Minuten, um die Besucher auf die Dammkrone des Staudamms zu heben. Von hier aus haben sie einen herrlichen Blick auf das gesamte Mont-Blanc-Massiv, das Bouqui-Tal und schliesslich auf den smaragdgrünen Lac d’Emosson. Der letzte Teil der Fahrt ähnelt einem Fahrstuhltrip, nur eben in offener Landschaft. Die Strecke ist nur 260 Meter lang, sie überwindet 140 Höhenmeter. Die Spurweite beträgt 900 mm, die Reisezeit nur 120 Sekunden. 

Oben angekommen, schimmert der türkisfarbene Stausee – entstanden durch eine der eindrucksvollsten Talsperren der Schweiz. Die Staumauer wurde zwischen 1969 und 1973 gebaut. Emosson ist das Zentrum eines bedeutenden Wasserkraft-Komplexes an der schweizerisch-französischen Grenze. Seit 2022 erzeugen drei Wasserkraftwerke Naturstrom. Mit 225 Millionen Kubikmetern Wasser ist der See von Emosson der zweitgrößte künstliche Stausee der Schweiz.

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Mit 225 Millionen Kubikmetern Wasser ist der See von Emosson der zweitgrößte künstliche Stausee der Schweiz

Neben spektakulären Panoramaausflügen zeigt sich der Walliser Sommer auch von seiner ruhigeren Seite. Naturparks eröffnen neue Perspektiven auf geschützte Landschaften, während kulturelle Einblicke – von historischen Orten bis zu gelebten Traditionen – die Vielfalt der Region sichtbar machen. In Leukerbad zum Beispiel verbindet sich Entspannung mit alpiner Badekultur. 

 

https://www.reiseblick.net/schweizwallisleukerbad

 

Die Trientschlucht im Schweizer Kanton Wallis ist eine der beeindruckendsten Klammen der Alpen. Über sichere Holzstege und Brücken führt der kurze, etwa 20-minütige Spaziergang tief in die vom Fluss geformte Schlucht. Highlights sind die schwindelerregende Aussicht auf den Pont de Gueuroz, eine der höchsten Brücken Europas.

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Trientschlucht bei Martigny: eine der beeindruckendsten Klammen der Alpen. Aber Achtung: 2027 wird der 20-minütige Spazierweg wegen Renovierung geschlossen

Schluchten von Trient

„Gerade diese Gegensätze machen den Reiz unseres Wallis aus. Da ist das ikonische Matterhorn, das seit Generationen Bergsteiger und Fotografen anzieht. Da ist die stille Größe des Aletschgletschers, der die Kraft der Natur eindrucksvoll vor Augen führt. Und da sind Städte wie Martigny, in denen Kultur, Geschichte und Genuss aufeinandertreffen“, sagt Miriam Nussbaumer, die vom Hauptsitz Sitten im Rhone-Tal den gesamten Kanton vermarktet. Baptiste Zenker organisiert internationale Medientouren für das Wallis: „In den vergangenen Jahren hat das Interesse am Wallis spürbar zugenommen“, stellt er fest. Wir haben inzwischen Touristen aus mehr als 100 Ländern in unserem zweisprachigen Wallis.“

 

Zugute kommt den Besuchern dabei ein außergewöhnliches Produktangebot: „Unser Swiss-Pass ist seit Jahrzehnten erfolgreich, weil er schweizweite Mobilität garantiert“, sagt Estelle Grassler von Swiss Travel System in Zürich. Besonders ist es, weil das Angebot von Swiss Travel System freie Fahrt in über 250 Transportunternehmen der Schweiz garantiert! Damit ist die gesamte Schweiz und natürlich auch der facettenreiche Kanton Wallis komfortabel mit dem Öffentlichen Verkehr befahrbar. Wer mit dem ICE direkt aus Deutschland über Basel SBB bis Visp oder Brig anreist, kann mit dem Swiss Pass bequem das Wallis mit Zug, Bus und Bergbahnen erkunden. Ein entscheidender Vorteil für alle, die Wert auf sanfte Mobilität und entspanntes Reisen legen. Denn vor Ort sorgt ein dichtes Netz im Takt von 30 bzw. 60 Minuten aus Zügen, Bergbahnen und Postautolinien dafür, dass selbst hochalpine Ausflugsziele einfach und schnell erreichbar sind. Probieren Sie es aus!  (Juni 2026)

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Abendstimmung in Martigny

Wallis in Zahlen:

300 Sonnentage

45 Gipfel über 4.000 Meter Höhe

5 Thermalbadeorte

5.000 Hektar Weinberge

2.000 km Skipisten

1 Unesco-Welterbe (Aletsch)

8.000 km Wanderwege

6 autofreie Orte (Zermatt, SassFee, Riederalp, Bettmeralp, Fiescheralp, Blatten-Belalp)

Infos und Buchungen:

https://www.valais.ch/de

https://www.gornergrat.ch/de/

https://www.aletscharena.ch/

https://www.martigny.com/de/

https://www.verticalp-emosson.ch/de

https://www.swissrailways.com/de

 

Anreise:

Bahn: (am besten und schnellsten)

Mit dem ICE ab Hamburg/Berlin direkt nach Visp und Brig, alternativ stündlich mit einmaligem Umstieg in Basel SBB nach Visp und Brig.

Auto: über Basel, Bern nach Brig. (Im Sommer bei offenen Pässen alternativ über Lindau, Chur, Andermatt nach Brig)

Flug: über Zürich, dann Zug oder Mietwagen

 

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