top of page

Guerilla Marketing? Das gab es schon 1893 ...

  • vor 3 Tagen
  • 9 Min. Lesezeit

Dresden glänzt mit barocker Architektur. Die Stadt ist aber ebenso die Heimat vieler großartiger Genies – mit ihren bis heute für uns nützlichen Erfindungen


Dresden City bei Nacht: Blick auf Frauenkirche, Altstadt, Elbufer und -brücken – und natürlich auf den Fluss
Dresden City bei Nacht: Blick auf Frauenkirche, Altstadt, Elbufer und -brücken – und natürlich auf den Fluss

Von Fred Hafner


Dresden. Natürlich gibt es auch in Dresden die inzwischen weltweit bekannten roten und blauen Doppeldecker-Busse für Stadtrundfahrten: „Hop on - hop of“ heißt das von Touristen dabei gern genutzte Prinzip. Auch an den 22 Haltepunkten in „Elbflorenz“ steigen immer wieder Fahrgäste ein und aus, um später mit dem nächsten Bus weiterzufahren. Wer aber unterwegs den Doppeldecker mit der Live-Stadtführung von Micha Hell erwischt, der bleibt garantiert bis zum Start-/Zielpunkt am Zwinger/Postplatz sitzen. Oder steigt gar nicht wieder aus. Denn der sympathische Mittvierziger und waschechte Sachse serviert während der 105-minütigen Rundfahrt ein Feuerwerk von Anekdoten. Sein interessant aufbereitetes Geschichtswissen bleibt einem lange in Erinnerung. Denn wer weiß schon, dass Dresden eine Stadt voller Erfindungen, intelligenter Ideen und zahlreicher Genies ist …


Luftbild Dresden mit Blauem Wunder
Blick vom Ortsteil Weißer Hirsch auf Dresden und das Blaue Wunder

In Dresden erfand 1893 Karl August Lingner das Odol Mundwasser. Auch der erste verstellbare Büstenhalter wurde hier 1899 von Christine Hardt erfunden. Neben Milchschokolade und den Melitta-Kaffeefiltern kommen die Kondensmilch, der Teebeutel, der erste Dominostein und natürlich der Dresdner Stollen aus Dresden. Im Jahr 1823 gründeten Jordan & Timaeus die erste deutsche »Chokolade- und Cichorienfabrik«. Das war der Auftakt für die später weithin bedeutende Dresdner Genussmittelindustrie. Und so ist auch – was die wenigsten heute wissen – die Schweizer Milchschokolade eine Dresdner Erfindung.

Dem Arzt und Apotheker Adolf August Struve gelang eine andere Erfindung: Durch eigene schwere Krankheit angeregt, gründete er 1820 die erste Mineralwasseranstalt der Welt und verkaufte sein „Margonwasser“ weltweit. Die »Königlich Sächsisch concessionierte Mineralwasseranstalt« hatte ihren Sitz in der Dresdner Seevorstadt.

Auch technisch sind die Sachsen helle: Die erste deutsche Lokomotive kommt aus Dresden. Die „Saxonia“ war ein Werk von Professor Johann Andreas Schubert. Im Jahre 1838 unternahm seine Lok erste Probefahrten und im darauf folgenden Frühjahr führte Schubert zur Eröffnung der ersten Fernbahnlinie Deutschlands zwischen Dresden und Leipzig selbst seine „Saxonia“. Bereits 1837 hatte Schubert auch das erste Dampfschiff auf der Oberelbe, die Königin »Königin Maria«, entworfen und in Dresden herstellen lassen. Seit dem Jahr 1839 war Friedrich Wilhelm Enzmann einer der ersten industriellen Kamerahersteller. Ebenfalls in Dresden wurde 1936 die erste einäugige Kleinbild- Spiegelreflexkamera der Welt von den „Ihagee-Kamerawerken“ entwickelt und hergestellt. Im Bereich der Fernsehübertragung war die Erfindung der Röhre durch Manfred von Ardenne bahnbrechend. Er erfand später die bis heute von geschwächten Personen gern genutzte die Sauerstoff-Mehrschritt-Therapie.

Johann Friedrich Böttger erfand 1708 in seinem Laboratorium auf der Brühlschen Terrasse statt Gold die Rezeptur für das erste weiße europäische Porzellan. 1700 richtete Ehrenfried Walter von Tschirnhaus die Dresdner Glashütte ein. Die Qualität des Dresdner Kristallglases war dem venezianischen ebenbürtig. Bereits 1697 stellte Tschirnhaus optische Linsen mit einem Durchmesser von mehr als einem Meter her. Sie waren im In- und Ausland sehr begehrt.

Die Firma Seidel & Naumann, ein ehemaliges Großunternehmen der Schreib- und Nähmaschinenindustrie, nahm 1869 die Produktion von Singer-Nähmaschinen auf. Ab 1887 stellte es die Fahrradmarke „Germania“ und ab 1899 die Schreibmaschine „Ideal“ her. Auch die bekannte Reiseschreibmaschine „Erika“ wurde 1910 in Dresden entwickelt. Sie erhielt ihren Namen nach Naumanns Enkeltochter. 1928 wurde in Dresden das Tonband erfunden. Auch die Zahnpastatube, die erste Filterzigarette, selbst der Bierdeckel sind Dresdner Erfindungen.


Die Dresdner Frauenkirche wurde aus Spenden wiederaufgebaut. Heute besitzt sie die größte steinerne

Kirchenkuppel nördlich der Alpen


All das erfährt man von Micha Hell. Aber der Stadtführer setzt noch einen drauf. Wer erfand das Guerilla Marketing? fragt er seine Gäste, um dann selbst zu antworten: „Es war der Odol-König Lingner. Er warb mit Handzetteln um Studenten, denen er je zwei Mark schenkte. Einzige Bedingung: Sie mussten in den umliegenden Apotheken nach Odol fragen. Wenn der Apotheker meinte, davon noch nie gehört zu haben, sollten sie für bleibendes Aufsehen sorgen. Heute würde man sagen: eine richtige Szene machen. Das taten die Studenten denn auch: `Was, Sie führen Odol nicht? Das Mundwasser hat doch heute jeder. Was ist denn das für eine Apotheke hier? So ein Saftladen! Ich werde nie wieder einen Fuß in ihr Geschäft setzen´ usw.usf. Das wirkte rasch und führte dazu, dass Lingner fortan zahlreiche Bestellungen für sein neuartiges Mundwasser erhielt. So wurde er der „Odol-König“ von Dresden. Später gab Lingner seiner Heimatstadt von seinem späteren Reichtum ab. Er ließ das Dresdner Hygeniemuseum bauen.“ Stadtführer Hell aber ist noch nicht fertig: In Anspielung auf die dort weltweit erstmals ausgestellte „Gläserne Frau“ erzählt er seinen Gästen: „Dort ist bis heute die einzige Frau der Welt zu sehen, die von Männern zu durchschauen ist.“ Die Touristen im Stadtrundfahrten-Bus amüsieren sich prächtig.

Von Live-Kommentator erfahren wir auch, dass man im Großen Garten „Marathon-Wandern“ betreiben kann. Denn es gibt allein dort 42 Kilometer Wanderwege. Oder dass in der Gläsernen Manufaktur („ja genau hier, wo früher der Phaeton und später der ID produziert wurden“) heute erfolgreich Vögel durch Lautsprecher von den großen Glasscheiben ferngehalten werden. „Man hätte die gesamte Glasfront mit schwarzen Viechern bekleben können, aber wie sähe das denn aus? Da kam man auf die Idee, mit Lautsprechern künstliche Vogelstimmen zu erzeugen. Es funktioniert. Kein Tier fliegt mehr an eine der vielen Glasscheiben“, erklärt Hell stimmig und humorvoll zugleich.


Im Residenzschloss zeigt sich Sachsens über Jahrhunderte angesammelter Prunk und Reichtum. Der Zwinger mit seinen Ausmaßen zeugt ebenfalls von diesen Zeiten


Nach zwei spannenden Stunden Geschichte im Bus jetzt aber raus – und Dresden weiter zu Fuß entdecken. Die weltberühmte Silhouette der prächtigen historischen Altstadt ist zu jeder Jahreszeit ein einmaliger Anblick. Stars sind die unvergleichliche Frauenkirche mit der größten steinernen Kirchenkuppel nördlich der Alpen, die Semperoper, der Altmarkt mit seiner beeindruckenden Kreuzkirche, der Zwinger, die Gemäldegalerie Alte Meister, der 1907 geschaffene Fürstenzug, das größte Porzellangemälde der Welt bestehend aus 25.000 Meissner Porzellankacheln. Auch wenn an diesem Wochentag die Stadt gut von Touristen besucht ist, lange Anstehen muss man nirgends. Im Residenzschloss erleben wir die lange herrschaftliche Geschichte der Stadt und Sachsens: Europas bedeutendste Schatzkammer, die umfangreichste osmanische Sammlung, den größten grünen Diamanten – und eine der weltweit hochkarätigsten Prunkwaffen- und Kostümsammlungen. Gleich daneben Raffaels berühmte Sixtinische Madonna.

Raddampfer "Dresden" in Dresden
Die "Dresden" ist einer von neun Raddampfern der Sächsischen Dampfschifffahrt. Damit besitzt die Stadt die älteste Raddampferflotte der Welt

Nachmittags gehts an Bord eines alten Raddampfers. Mit neun historischen Schiffen dieser Art hat Dresden die größte und älteste Raddampferflotte der Welt. Entlang der Elbschlösser tuckern wir elbaufwärts Richtung Blaues Wunder und Schloss Pillnitz. Die Sächsische Dampfschifffahrt feiert in diesem Jahr ihren 190. Geburtstag.


Mächtig gewaltig: Blick in den Maschinenraum des Schaufelraddampfers "Dresden"
Mächtig gewaltig: Blick in den Maschinenraum des Schaufelraddampfers "Dresden"

Höhepunkt ist die Jubiläumsparade am 3. Oktober, bei der alle insgesamt elf Schiffe gemeinsam die Elbe entlangfahren. „Wir sind stolz auf stabile Fahrgastzahlen und darauf, dass neue Konzepte erfolgreich sind“, sagt der Nautische Leiter, Jochen Haubold. „Wir bieten zum Beispiel jetzt mehr thematische Sonderfahrten an – auch für jüngere Gäste.“ Auch das Konzept „Tagen auf dem Fluss“ als Angebot für Unternehmen wird gern genutzt.


Blick vom Wasser auf die Uferpromenade mit dem Hotel am Terrassenufer – und später auf zahlreiche Elbschlösser flussaufwärts, hier das Schloss von "Odol-König" Lingner


Blick vom Elbschiff auf das Blaue Wunder in Dresden
Das berühmte Blaue Wunder in Dresden, seinerzeit eine der ersten strompfeilerfreien Brücken Europas

Wir steigen in Blasewitz aus und laufen direkt über das Blaue Wunder. Als technisches Wunderwerk galt die 1891 bis 1893 errichtete Stahlfachwerkkonstruktion zwischen Loschwitz und Blasewitz seinerseits. War sie doch damals eine der ersten strompfeilerfreien Brücken Europas! Ihren Namen aber verdankt sie ihrem hellblauen Anstrich. Was die wenigsten wissen: Offiziell heißt die Überführung Loschwitzer Brücke.

Vom benachbarten Körnerplatz aus starten zwei Bergbahnen. Wir gehen direkt zur Standseilbahn. Die ist eine Attraktion und führt seit 1895 hinauf zum Ortsteil „Weißer Hirsch“ mit seinen prächtigen Villen und viel Geschichte. Während der Auffahrt schlängelt sich die seit 1984 unter Denkmalschutz stehende Bahn durch eine malerische Natur. Die zwei Wagen sind durch ein Zugseil miteinander verbunden und werden von einer stationären Fördermaschine angetrieben. Das Zugseil ist 610 Meter lang, 38 Millimeter stark, wiegt 5,6 Kilogramm pro Meter und besteht aus sechs Litzen mit je 25 Drähten. Insgesamt ist die eingleisige Strecke ist 547 m lang und hat eine Spurweite von 1.000 mm. Die Bahn überwindet bei einer Maximalneigung von 29,8 % einen Höhenunterschied von 95 Metern. Trotz der kurzen Strecke ist deren Verlauf spannend: Direkt an die Talstation schließt sich der 96 m lange Burgbergtunnel an. Etwa in der Streckenmitte befindet sich das 102 m lange Gerüstviadukt und kurz vor der Bergstation der 54 m lange Prinzeß-Louisa-Tunnel.


Die Standseilbahn in Dresden verbindet seit 1895 die Ortsteile Loschwitz und Weißer Hirsch miteinander


Nach nur fünf Minuten sind wir oben. Der „Weiße Hirsch“ ist einer der exklusivsten Villen- und Kurorte Dresdens. Bekannt für sein wohltuendes Mikroklima direkt an der Dresdner Heide lockt der historische Stadtteil mit prächtiger Architektur, dem Konzertplatz Weißer Hirsch (Biergarten & Open-Air-Bühne) und dem Luisenhof für schöne Ausblicke. Zurück fahren wir wieder mit dem hop on-hop off Doppeldecker, aber diesmal kommt die Stadtführung aus der Konserve.


Das Hotel am Terrassenufer gilt als "früher Vertreter des Plattenbaus in Hochhausform". Innen überrascht es mit freundlichen Farben und Willkommensatmosphäre, großen Zimmern und einmaligen Ausblicken auf die gesamte Altstadt


Blick auf Dresden Altstadt
Aussicht vom Hotel auf die Frauenkirche, die gesamte Altstadt und auf beide Elbufer mit Brücken

Wir nächtigen zentrumsnah im „Hotel am Terrassenufer“. Von außen wirkt der 1964 eröffnete Plattenbau aus DDR-Zeiten sachlich und markant. Als architektonisches Pilotprojekt zählte er zu den ersten Gebäuden in Dresden mit Keramikplattenverkleidung und gilt zugleich als früher Vertreter des industriellen Plattenbaus in Hochhausform. Nach der deutschen Wiedervereinigung erhielt das Haus seinen heutigen Namen und wurde umfassend modernisiert. Viele Zimmer verfügen über einen Blick auf die Elbe oder die Silhouette der Dresdner Altstadt.

Im Inneren mischt sich die Atmosphäre eines klassischen Stadthotels mit der Ruhe eines Ortes, der viel Verkehr kennt, aber selbst nicht hektisch wirkt. Im Foyer dominieren freundliche, helle Farben, es gibt eine Lese- und eine Kinderspielecke, natürlich eine Bar. Seit neuestem gibt es sogar etwas für Kunstliebhaber: eine kleine Vernissage der Kunsthochschule Dresden. Inneneinrichtung und Ausstellung sind die Ideen von Wolfgang Berkenkamp. Der Hoteldirektor weiß, wie man Stadthotels besonders macht, sie weiterentwickelt. Der gebürtige Kölner hat in großen Hotelkonzernen weltweit gearbeitet: „Dort habe ich viel gelernt. Aber inzwischen hängt mein Herz an der privaten Hotellerie“, erklärt er. Eigentümer ist Bauunternehmer Max Trapp.


Die Gäste werden mit selbstgemachten Limos und kleinen Leckereien willkommen geheißen. Dazu gibt eine kleine Vernissage


Die Hotellerie ist auch in Dresden hart umkämpft. Es gibt zu viele Betten. Daher sind Berkenkamp und sein 25-köpfiges Team sehr stolz, die Auslastung binnen 14 Monaten um 47 Prozent gesteigert zu haben! Und wirklich: Das Hotel am Terrassenhof konkurriert nicht mit dem barocken Glanz Dresdens, sondern begleitet ihn. Nach einem Tag zwischen Zwinger, Semperoper und Altmarkt kommt man zurück an einen Ort, der die Energie der Stadt nicht verstärkt, sondern sammelt. Draußen rauscht der Verkehr am Ufer, drinnen ordnen sich die Eindrücke zu einem ruhigeren Bild. Seine größte Stärke ist die Lage. Nur wenige Schritte trennen das Hotel vom Fluss, von den Terrassen, von der historischen Innenstadt. Aber es gibt noch mehr: Die Zimmer haben alle eine respektable Größe von 25 qm, eine Wohltat gegenüber heutigen Stadthotels mit meist 16 bis 20 qm kleinen Räumen.

Besonders am Morgen, wenn das Licht auf der Elbe liegt, bekommt das Hotel am Terrassenufer seinen eigentlichen Charakter: mit einem Blick über das Wasser, der die gesamte Altstadt umspannt. Dann stehen viele Hotelgäste am Fenster und fotografieren das allumfassende Panorama.

So bleibt vom Hotel am Terrassenufer vor allem der Eindruck eines zuverlässigen Dresdner Aussichtspunkts. Kein Hotel, das sich in den Vordergrund drängt, sondern eines, das die Stadt sichtbar macht. Wer hier übernachtet, wohnt nicht nur in Dresden – er sitzt für eine Weile direkt an seiner Schauseite. So wird aus einem Stadthotel ein Beobachtungsposten am Fluss. Neben der ausgesuchten Freundlichkeit aller Mitarbeiter bleibt das Frühstück in bester Erinnerung. Auch das ist Berkenkamp sehr wichtig: „Das Frühstück ist der letzte Gruß des Hauses. Es entscheidet auch über eventuelle Wiederholer bzw. Stammgäste.“ Denn die 195 Zimmer wollen gefüllt sein. Das gelingt zunehmend besser mit Individualgästen, aber auch mit Reisegruppen.


 Hotel am Terrassenufer Dresden, Frühstücksraum
Frühstücksraum im Grünen, und doch direkt am Zentrum

Gerade hat das „Hotel Am Terrassenufer“ den neu ins Leben gerufenen „GetAway Award“ erhalten. Er wurde 2026 von den Plattformen  Kurzurlaub.de und Kurz-mal-weg.de eingeführt Mit dieser Auszeichnung hebt die GetAway Group Hotels hervor, die im Kurzreisesegment durch Qualität und Gästezufriedenheit glänzen. Das „Hotel Am Terrassenufer“ wurde als „Absoluter Senkrechtstarter“ ausgezeichnet – eine Kategorie für Häuser, die in kurzer Zeit eine außergewöhnliche Entwicklung hingelegt haben.



Elbradweg bei Dresden
Elbradweg bei Dresden

Am nächsten Tag steigen wir auf die Räder. Die werden praktischerweise direkt vom Hotel verliehen. Gleich vor der Tür führt der Elberadweg entlang. Zwischen Dresden und Bad Schandau liegt sein schönster Teil. Wir radeln über Pillnitz und Pirna ins Elbsandsteingebirge. Das wird zwischen Wehlen, Rathen und Königstein immer schroffer und steiler. Oben grüßt die Bastei. Neben uns rollen die Züge zwischen Berlin und Prag. In Bad Schandau machen wir kehrt, radeln am andere Elbufer zurück nach Dresden. Nach 70 Tageskilometern freuen wir uns schon auf unseren Fotoblick vom Hotel hoch über Dresden. (Juli 2026)


Radfahrer am Elbufer Dresden Altstadt

Fotos: Hafner(21), Dresden Marketing (2)


Infos, Buchungen, Stadtführungen:


Anreise:

Bahn: ICE/IC aus Süd- und Westdeutschland oder RailJet/IC aus Berlin nach Dresden

Auto: A 4 aus Süd- und Westdeeutschland, A 13 aus Berlin nach Dresden.

Flug: direkt nach Dresden-Klotzsche

 
 
bottom of page